Spieglein Spieglein an der Wand

… wer ist die schönste im ganzen China-Land

Es ist Donnerstagabend, halb acht. Draußen ist die Sonne schon seit zwei Stunden untergegangen und mittlerweile ist es kalt im Unigebäude. Auf dem langen, verlassenen Flur flackert die Deckenbeleuchtung so gespenstisch wie in einem Horrorfilm. Ich gehe schnellen Schrittes die 50 Meter von meiner Wohnung zum Klassenzimmer, wo schon die anderen warten.

Im Flur flackert die Deckenbeleuchtung gespenstisch.

Jeden Donnerstag finden wir uns hier um die gleiche Uhrzeit zusammen. Wir, das sind deutsche Lehrer, Austauschstudenten und chinesische Studierende. Wir treffen uns für die „Deutsche Ecke“, einer Plattform, auf der wir über Kulturunterschiede, Sprache oder Alltagsthemen sprechen. Jede Woche steht ein anderes Thema im Fokus, über das sich dann ausgetauscht werden kann.

Als ich den Raum betrete, sitzen schon ein paar Leute in kleinen Gruppen zusammen. Aus der linken Ecke winkt mir M. zu. Ich freue mich, sie hier zu sehen und gehe zu ihr. M. ist eine motivierte junge Chemie-Studentin, die schon sehr viel über die deutsche Kultur und Sprache weiß, obwohl sie selbst noch nie in Deutschland war.

Ich setze mich neben sie an den Tisch und blicke mich in der kleinen Runde um. Außer M. sitzen noch zwei weitere chinesische Studentinnen und ein Student, den ich nicht kenne, am Tisch. Gerade gesellen sich auch zwei deutsche Maschinenbaustudenten aus Paderborn zu uns, die in Qingdao ein sechsmonatiges Austauschstudium machen.

Das heutige Thema der deutschen Ecke ist Ästhetik in Deutschland und China. Ich bin schon gespannt auf die Diskussion, denn Ästhetik – der Sinn für Schönheit, ist etwas, was mich seit meiner Ankunft in China immer wieder beschäftigt.

„Was ist das Schönheitsideal für Frauen in China?“, frage ich auch gleich die drei Chinesinnen am Tisch. Die Antwort kommt sofort: „Dünne Figur und weiße Haut. Je dünner und weißer, desto besser.“

„Und bei den Männern?“ Da dauert es eine Weile, bis ich auf meine zweite Frage eine Antwort bekomme. „Vielleicht sollte er groß sein. Und reich.“, meint eine Studentin zögernd. Ihre Kommilitonin ergänzt „Und keinen Bart haben.“. Aber so überzeugt wie bei dem Frauenideal sind sie nicht.

Ich schaue zu den deutschen Männern im Kreis, der eine fährt sich kurz über seinen Dreitagebart. Gemeinsam überlegen wir nun, was wohl ein Schönheitsideal in Deutschland wäre. Einer meint „Für Frauen eine sportliche Figur, nicht zu dünn. Gesund ist schön. Aber für Männer. Ich weiß nicht. Vielleicht dezent muskulös?“ Ganz so bestimmt wie die Chinesen können wir aber weder für Frau noch für Mann ein Ideal in Deutschland ausmachen. Wir unterhalten uns noch ein wenig über die Schönheit, dann verlieren die meisten das Interesse und wechseln zu anderen Gesprächsthemen.

Ich habe aber noch ein paar weitere Fragen zum Thema und frage M., ob sie mir Fotos von chinesischen Schauspielern und aktuellen Werbemodels zeigen kann. Sie zückt ihr Smartphone und liefert mir eine Auswahl. Für mich sehen die Personen sehr ähnlich aus, zumindest vom Typ. Alle sind blass, haben einen makellosen, hellen Teint, keine Sommersprosse und keine Muttermale. Dazu eine schlanke Figur und glänzendes Haar. Mancher Betrachter würde jetzt vielleicht sagen: Perfekt. Ein anderer würde widersprechen: Unnatürlich. Wahrscheinlich haben beide recht.

Als ich nach der deutschen Ecke wieder über den kalten Gang in meine Wohnung husche, klingen die Worte meiner Studentinnen nach: „Je dünner und weißer, desto besser.“ Desto besser. Das hat definitiv einen schlechten Beigeschmack. Eine chinesische Frau mit weißer Haut ist demzufolge „besser“ als eine Frau mit dunklerer Haut? Es graust mir bei dem Gedanken.

In China gibt es ein Sprichwort. Du bist dann eine chinesische Traumfrau, wenn du folgende drei Eigenschaften mitbringst: 白富美. Übersetzt heißt das so viel wie: Hell, reich und hübsch. Und obwohl es ein altes Sprichwort ist, hat es im heutigen China noch sehr viel Gewicht. Die Mehrheit der Chinesinnen, die ich kenne, will zumindest zwei der drei Bedingungen erfüllen: Helle Haut haben und somit hübsch sein. Für die dritte Komponente reich ist im traditionellen Sinne dann der Mann zuständig.

Eins springt mir an allen Ecken und Enden ins Gesicht: Die weiße Haut. Und nicht nur bei Passantinnen. In der Werbung und in Drogeriemärkten wird mit weißmachenden-Cremes und Make-Up geworben. Wie eine weiße Maske im Theater tupft man sich damit eine künstliche Blässe ins Gesicht. In Deutschland gibt es Zahn-Bleaching, aus Korea kommt der neue Trend Gesicht-Whitening. Was mich an meine Zeit als Komparse in Mcbeth (s.u., ich war ein Luftgeist) in der Münchner Oper erinnert, gilt in China (zumindest hauttechnisch) als Schönheitsideal.

Den Trend der hellen Teints hat natürlich auch schon die Smartphone-Technologie aufgegriffen und versorgt Nutzer nun mit Camera-Apps, die die Haut der Fotomodels automatisch aufhellen. So verfälscht die chinesische App Beauty-Cam meine leicht gebräunte, menschliche Realität in Sekundenschnelle zum blassen, künstlichen Schönheitsideal. Das Ergebnis ist erschreckend.

Natürlich reicht das alles noch nicht. Denn die Kosmetik- und Technikindustrie haben (noch) ihre Grenzen und am Ende gibt es Situationen, in denen wir uns noch analog und vielleicht sogar ungeschminkt zeigen müssen. Um auch in diesem Fall mit Blässe zu glänzen, verlassen viele meiner chinesischen Bekannten im Sommer ihre vier Wände erst nach Sonnenuntergang. Oder, falls es sie doch einmal früher nach draußen zieht, geschieht dies nur mit einem doppel-bespannten schwarzen Schirm, der sie vor Sonnenstrahlen und einer unerwünschten Bräunung schützt.

Gerade in Qingdao ist es nicht einfach, der Sonne ganz aus dem Weg zu gehen. Die Hafenstadt liegt am Gelben Meer und bei 40°C im Sommer ist ein Sprung ins kühle Nass für viele vielleicht doch eine erwünschte Erfrischung. Wer also kurz ins Wasser hüpfen möchte, kommt nicht umhin, den Schirm für einige Zeit beiseite zu legen. Aber auch hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. In den vergangenen Jahren fanden angeblich chinesische Designer eine Lösung für Badespaß mit Sonnenschutz: den Facekini. Die Ganzkopf-Haube wird sich während des Planschens übergezogen, sodass das Gesicht vor Sonne geschützt ist.

Facekini am Strand in Qingdao. Foto: reuters.com

Wer schon einmal in Mexiko war, wird bei obigem Anblick möglicherweise an Lucha Libre – eine Art mexikanisches Wrestling, denken. Ähnliche Maske, anderer Kontext.

Facekini bei Lucha Libre

Weiße Haut zu haben ist den meisten Chinesinnen also sehr, sehr wichtig. Es gilt definitiv als Schönheits-, aber auch als gesellschaftliches Ideal einer „guten Ehefrau“. Um diese Ideale zu erfüllen, werden jeden Tag sehr viele Einschränkungen und Anpassungen in Kauf genommen.

An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es auch ein paar Chinesinnen gibt, die im Sommer unter der Sonne Beachvolleyball gespielt oder sich am Strand gebräunt haben. Dennoch sind diese Frauen in meinem Umfeld die geringe Ausnahme.

Gerade für mich als Europäerin war das Ideal der weißen Haut zuerst neu und absurd. Ich kannte es zwar schon aus Mexiko, wo helle Haut wie in China leider als Statussymbol gilt, dennoch konnte ich bei all dem hiesigen Tamtam nur den Kopf schütteln. Einen ganzen Sommer lang sehe und beobachte ich diesen Schönheitswahn. Wie manch eine die Sonne fast schon als Feind und Übeltäter behandelt. Am Ende wundert es mich deshalb dann auch wenig, als ich mich vor dem Spiegel stehen sehe und meine Haut begutachte. Mein Gesicht ist in den Sommermonaten ein paar Nuancen dunkler geworden. Ich bin nicht mehr so blass wie im April. Und als ich das feststelle, fühle ich mich ein bisschen schlecht.

Dieses Gefühl erschreckt mich. Wie kann es sein, dass mir ein Ideal, das mir vorher so unwichtig war, auf einmal so nahe geht? Als mir dann eine Studentin nach der Unterrichtsstunde sagt: „Sie sind jetzt aber viel bräuner als vor den Ferien. Schade.“, schlucke ich doppelt.  

Ich merke, wie die weiße Haut hier in China ganz unbewusst auch zu einem Thema für mich geworden ist. Als hätte ich mich an dem Wahn angsteckt. Irgendein Teil von mir will jetzt auch „schön weiß“ sein. Und als mir das bewusst wird, halte ich inne.

Schönheitsideale gibt es unbestreitbar auf der ganzen Welt und das schon seit einiger Zeit. Egal wohin man blickt, die Gesellschaft suggeriert den Menschen einen Maßstab. In China, in Deutschland und in jedem anderen Land, das ich kenne. Überall gibt es ein Schönheitsideal, auf das eine nicht geringe Anzahl von Menschen hinarbeitet. Und keineswegs nur Frauen. Ich vertiefe mich in das Thema, lese über krankhafte Diäten, Schönheitsoperationen in Korea und andere verrückte Methoden, um sein Aussehen auf Teufel komm raus zu verändern.

Was um Himmelswillen treibt uns da an? Warum wollen wir nur alle diesen Schönheitsidealen entsprechen?

Als ich bei einer Tasse Kaffee meine Gedanken aufschreibe, kommt ein Satzanfang in mir hoch: „Wenn ich dem Schönheitsideal entspreche, dann …“. Ja, dann was? Ich blicke kurz auf die Worte vor mir, bevor meine Hand fast schon wie von allein weiterschreibt.

  • „… dann habe ich Erfolg.“
  • „… dann werde ich akzeptiert.“
  • „… dann werde ich geliebt.“

Ich stutze und lege den Stift nieder. Ja, es ist wahr. Ich habe all das schon einmal gedacht. Und ich merke, dass das nicht nur meine eigenen Gedanken und Vorstellungen sind.

Am Nachbartisch erblicke ich jetzt eine junge Frau, die schon 5 Minuten damit beschäftigt ist, Selfies von sich zu machen. Sie verrenkt ihren Arm und blickt unzufrieden drein. Ein Mann mit Anzug hetzt eilig an uns die Straße entlang, dann springt er in ein teures Auto und gibt Gas. Eine Mutter zieht ihren Sohn an der Hand zur Straßenkreuzung, sie trägt seinen Schulranzen, er blickt sehnsüchtig zu den spielenden Kindern am Ufer.

Meine Augen wandern zurück auf das Geschriebene vor mir. Das sind nicht nur meine Sätze. So viele Menschen auf der ganzen Welt haben diese Vorstellungen in ihrem Kopf, verfolgen sie, versuchen, ihnen gerecht zu werden.

Und dabei geht es nicht um Schönheit, fällt es mir jetzt wie Schuppen von den Augen. Es geht nicht um weiße Haut. Es geht nicht um Äußeres. Es geht um viel mehr:

Wenn – dann! Unsere ganze Gesellschaft ist auf solchen Konditionalsätzen aufgebaut. Und diese Sätze halten uns auf Trab. Ich muss nur die vier Personen in meiner unmittelbaren Umgebung beobachten – das Mädchen, den Businessman, die Mutter und ihren Sohn:

  • Wenn ich Bestätigung von anderen für mein Foto bekomme, dann bin ich glücklich.
  • Wenn ich meinen Job gut mache, dann werde ich befördert und glücklicher.
  • Wenn mein Sohn gut in der Schule ist, dann bekommt er später einen besseren Beruf.
  • Wenn ich jetzt unten am Ufer spiele, dann habe ich genauso viel Spaß wie die anderen Kinder.

In allen Situationen verfolgen wir ein Ziel im Außen, um dadurch endlich innen glücklich zu werden. Denn wir denken: „Wenn wir XY erst haben, dann ist alles gut.“ Aber tief in uns wissen wir es schon: Diese Annahme ist ein großes Missverständnis.

Was allerdings gewiss ist: Wenn wir nicht aufpassen, verbringen wir unser ganzes Leben damit, wenn-dann-Vorstellungen nachzujagen. Und das um jeden Preis. Sei es Whitening, Botox, Burnout oder noch Schlimmeres. Wir nehmen so viel in Kauf, um dass dann endlich zu bekommen. Aber was erreichen wir auf diesem Weg stattdessen?

Wir müssen uns nur umsehen, die Antwort spiegelt sich in unserer heutigen Welt wider.

Zum Glück haben wir die Wahl. Wir können weiter irgendwelchen Idealvorstellungen hinterherrennen, bis wir müde und tot umfallen. Oder wir können hier und jetzt stoppen. Stoppen und hinhören, was da noch so in uns ist, das Gehör finden will. Und vielleicht ist das dann viel wichtiger, als alles, was wir bisher kannten.

Wohin wird der Weg wohl führen?

10 Kommentare zu „Spieglein Spieglein an der Wand

  1. Liebe Eva,
    ein Text, der mich sehr berührt. Ich fühle mich dir gerade, obwohl wir uns ja gar nicht persönlich kennen und Tausende von Kilometern entfernt voneinander leben und schreiben, sehr verbunden. Auch ich suche nach mehr als dem „Immer Mehr“. Und ich finde es zum Glück inzwischen auch oft. In ganz unspektakulären, herzlichen Begegnungen. Im Innehalten, Wahrnehmen, dankbar für das Sein, was IST. Und das ist nicht dahergesagt, ich lebe es tatsächlich. Dafür bin ich auch dankbar.
    Danke für deinen tollen Blog und deine Gedanken!🙂
    Grüße aus Deutschland, Sarah

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    1. Liebe Sarah,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass dich der Text berührt, obwohl wir uns nicht kennen und es ja „nur“ ein Text schwarz auf weiß im Internet ist. 🙂
      Dankbar sein für das, was ist. Das ist die wirkliche Herausforderung. Und ich übe mich auch darin.
      Liebe Grüße
      Eva

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  2. Es hat lange gedauert bis ich den Segen darin entdeckte, dass ich in keiner Weise auch nur annähernd irgendwelchen Schönheitsidealen entsprach. Dicke Brille, dicke Beine, dick . . . Jede Anstrengung wäre umsonst gewesen. Doch ich kompensierte – und das Problem blieb: nämlich alles zu versuchen, die Liebe außen zu finden. Es hat lange gedauert bis ich erkannte, dass mein Gefühl des Ungeliebtseins selbst hergestellt war und dass es nur an mir lag, damit aufzuhören. Herzlich Christa

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    1. Ja, es ist ein Segen! So ein schönes Wort und ein noch schöneres Gefühl. Ich merke aber auch, dass ich den Segen in vielen Dingen noch nicht gefunden habe, weil ich noch nicht ganz von allen Idealen loslassen will. Ich ahne, dass ich mir so das Leben selbst schwerer mache, als es eigentlich ist.

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  3. Amen, Amen, auch ich war weit davon entfernt schoen zu sein. Dazu noch war ich ein Trampel den niemand im Sportsteam haben wollte. Auch konnte ich nie mitreden. Heute weiss ich dass Mitreden genau das ist was es sagt und sowieso nichts mit meinem eigenen Ausdruck zu tun hat. Dazugehoeren gelang nie auch wenn ich immer wieder die Illusion hatte und nicht merkte dass ich mich Leuten anbiederte. Content zu sein im Alleinsein und mich nicht mehr staendig auch einsam zu fuehlen dauerte Jahrzehnte, schmerzhaft und ausgedehnt, da ich auch lange nicht akzeptieren wollte dass es so ist wie es ist.

    Interessanterweise habe ich gerade dieser Tage einen Film zu dem Thema gesehen, der in China spielt: Memoirs of a Geisha. Da geht es nicht nur um aeussere Schoenheit sondern auch um Anmut. Viel koerperliches Unbehagen und Schmerzen muessen ertragen werden and nachts ruht der Kopf auf einem hoelzernen Teil, damit die kunstvolle Frisur nicht zerstoert wird. Die Extras in dem Film machen vieles deutlich was man im Film erahnt.

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    1. Ich kenne das Dazugehören wollen sehr gut. Ich habe (und leider manchmal immer noch) mich so lange verstellt, bis ich mich passend gemacht habe. Innerlich ging es mir dabei sehr schlecht und es endete nie gut. Meine frühere Mitbewohnerin hat einmal zu mir gesagt: „Eva, du bist so anpassungsfähig und eckst nie an.“ Damals habe ich es als Kompliment gesehen. Heute denke ich mir nur, wie gut ich allen etwas vorgemacht habe, inklusive mir selbst

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  4. In einem Telefonat wurde mir mal eine Frage gestellt: „Was treibt dich an?“ Plötzlich wurde es in mir still und leer, und dann kam ein Wort: „Erfolg“. Ich musste tief schlucken, als ich erkannte: All mein Tun, all meine Motivation – egal in welchem Lebensbereich – habe ich dem Erfolg untergeordnet:

    Wenn ich erfolgreich bin… dann bekomme ich Anerkennung… dann werde ich geliebt…

    Erfolg = Liebe.
    Was für ein Missverständnis!

    Gibt es irgendein Tier oder irgendeine Blume oder irgendeinen Baum, der erfolgreich ist?
    Oder einem Schönheitsideal entspricht?

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  5. In China, Japan, Mexiko etc…. wollen die Menschen weiß werden.
    In Deutschland, Polen, Frankreich etc…. wollen die Menschen braun werden.

    Gibt es einen Ort, an dem Menschen sein wollen, wie sie sind?

    Kaum habe ich mir die Frage gestellt, kommt eine Antwort: Vermutlich Ureinwohner im Amazonas, weit abgeschiedene Inselbewohner etc. Also Menschen, die mehr mit Mutter Natur verbunden sind.

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